24.09.2018 | 10.32

Aktuelles

2018 Von Cord Krüger zu Arp Schnitger – Neues aus organologischer Forschung
Die St.-Andreas-Kirche in Lübbecke aus dem Jahr 1180 und ihre Orgel (Gehäuse von 1628-1655, 1960-1962 restauriert) sind bedeutende, geschichtsträchtige Kulturdenkmäler im Lübbecker Land am Wiehengebirge in Ostwestfalen.
Im Rahmen des vom Orgelbauverein Lübbecke e. V. seit 2013 begleiteten Projektes des Orgelneubaus in der St.-Andreas-Kirche Lübbecke unternahm ich 2017-2018 weitere Forschungen zur Geschichte der St.-Andreas-Kirche Lübbecke und deren Orgeln. Sie knüpfen an meine erste Quellen- und Bildersammlung von 1959-1962 an; in diesen Jahren konnte ich die Restaurierung und Rekonstruktion des Innenraums der Kirche begleiten und mit den Restauratoren und Orgelbauern sprechen. Diese Bilder und Dokumentationen werden hier zum ersten Mal veröffentlicht.

Für Organologen interessantes, neues Ergebnis ist die Tatsache, dass die Kirche das wohl einzige erhaltene Gehäuse einer Orgel von Cord Krüger (Kröger) besitzt. Er war ein Orgelbaumeister, der mit seiner Werkstatt und Familie den Ruf des norddeutschen Großorgelbaus begründete und dessen Technologie-Transfer und Einfluss wir heute in direkter Linie von ihm bis hin zu Arp Schnitger verfolgen können. Arp Schnitger führte die Kunst des barocken Großorgelbaus zu einem Höhepunkt; seine Orgeln gelten heute noch als Vorbilder bei Orgelneubauten.
Zur Homepage des Orgelbauvereins Lübbecke e. V. geht es hier:
www.orgelbauverein-luebbecke.de/
Die Ergebnisse des Forschungsprojektes werden hier bereitgestellt:
Download 8 MB (PDF-Datei)
2017 Die Wolfenbütteler Hof- und Kirchenmusik - Symposiumbericht erschienen.
Der Bericht über das Symposium 2016 „Kontinuitäten und Wendepunkte der Wolfenbütteler Hof- und Kirchenmusik“, der unter den übergreifenden Aspekten „Netzwerke, Schriften, Räume, Wirkungen“ die Bedeutung und die internationalen Kontakte der Wolfenbütteler Hofkapelle im 16./17. Jahrhundert vorstellt, präsentiert neue Ergebnisse eines internationalen Forscherteams. Sie zeigen die Vernetzungen der Wolfenbütteler Hofkapelle zur bedeutenden Orgelbauerfamilie Compenius, zu Löhneysen oder zu Glasenapp auf und beleuchten bisher unbekannte Quellen von Chorbüchern und Notendrucken. Neben Persönlichkeiten wie Heinrich Schütz und Johann Rosenmüller, die beide leitend in Wolfenbüttel tätig waren, kommt Michael Praetorius eine ganz besondere Bedeutung zu: er war nicht nur die prägende Persönlichkeit der Wolfenbütteler Hofkapelle, sondern auch ein hochgerühmter Komponist und Impulsgeber im Musikleben seiner Zeit. Der Bericht, am 11.11.2017 im Gartensaal des Lessinghauses in Wolfenbüttel der Öffentlichkeit vorgestellt, würdigt zugleich das Wirken des Musikpädagogen Prof. Dr. Siegfried Vogelsänger (1927-2015), der mit Publikationen, Vorträgen und Konzertveranstaltungen zu Michael Praetorius den bedeutenden Einfluss dieses Komponisten und seiner Wolfenbütteler Hofkapelle auf die geistliche und weltliche Musik wieder in den Focus der Fachwelt rückte.
Der Bericht ist erhältlich über
https://www.ifmpf.hmtm-hannover.de/de/publikationen/musikpaedagogik-und-musikwissenschaft/musikpaedagogik-und-musikwissenschaft-1/

Sigrid Wirth, Gerhard Aumüller, Karl-Jürgen Kemmelmeyer, Arne Spohr (Hrsg.): Kontinuitäten und Wendepunkte der Wolfenbütteler Hof- und Kirchenmusik. Dokumentation des Siegfried-Vogelsänger-Symposiums 24. Juni 2016 Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel. Hannover 2017: Institut für musikpädagogische Forschung. (Reihe Musikpädagogik und Musikwissenschaft Bd. 1, hrsg. von Andreas Lehmann-Wermser) – 284 Seiten

Inhalt: Vorwort / Zur Einführung (Karl-Jürgen Kemmelmeyer) / Teil 1: Netzwerke: Orgelbauhistorische Traditionen der „Compenius-Praetorius-Schule“ (Gerhard Aumüller) / Michael Praetorius in Regensburg – Beginn einer Karriere als Komponist? (Winfried Elsner) / Musiktransfer zwischen dem Kasseler und dem Wolfenbütteler Hof um 1600: Das „Ostermaler-Chorbuch“ (Arne Spohr) / Teil 2: Schriften: Eine unbekannte Quelle zur Polyphonie des 16. Jahrhunderts: Das Chorbuch Cod. Guelf. A. ß Aug. 2° der Herzog August Bibliothek (Sven Limbeck) / Wolfenbütteler Musikdrucke im 17. Jahrhundert (Jürgen Habelt) / Ein fruchtbringendes Vorhaben: Die zweite Auflage des Vinetum Evangelicum von Joachim von Glasenapp mit den von Sophie Elisabeth von Braunschweig-Lüneburg verfassten Melodien (Andreas Waczkat) / Teil 3: Räume: The Concept and Creation of a Heavenly Space in the Music of Michael Praetorius (Gregory Johnston) / Zur Intertextualität der Musikdarstellungen in G.E. von Löhneysens Della Cavalleria 2(1609/1610) (Sigrid Wirth) / Teil 4: Wirkungen: Die Tanzsammlung Terpsichore von Michael Praetorius im Spiegel der Forschung (Rainer Schmitt) / The Lasting Legacy of Michael Praetorius‘ Passionately Practical Pedagogy (Margaret Boudreaux) / Michael Praetorius – aus kulturpolitischer Sicht betrachtet (Karl-Jürgen Kemmelmeyer) / Anhang: Konzertdokumentation / Autorinnen und Autoren dieses Bandes / Personenverzeichnis.
2017 Anforderungen der Kulturpolitik an die Musiklehrkräfte
Am 23.11.2017 hielt ich am Institut für musikpädagogische Forschung (ifmpf) der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover einen öffentlichen Vortrag, der die Größenordnung der Musikkultur einschließlich der Musikwirtschaft beschreibt und für eine Vermittlung dieser Kenntnisse in der Ausbildung von Musiklehrkräften an Hochschulen wirbt. Der Vortrag erhält aktuell statistisches Material sowie zahlreich Übersichtsfolien, die im kulturpolitischen Dialog nützlich sein können.

Inhalt: Deutschland – ein Musikland / Musikberufe / Partnerschaften – Staat und Ehrenamtliche / Musikwirtschaft / Musiklehrkräfte: Netzwerker für die Musikalische Bildung für alle! / Begleitung durch Forschung – ein noch zu gering genutztes Netzwerk / Zum Schluss
Der Vortragstext wird hier bereitgestellt:
Download 4 MB
2017 "Rekonstruktion historischer Interpretation“ - Französische Orgelmusik des 18. - 20. Jahrhunderts": Werke von du Mage, Franck, Dupré und Messiaen.
Neuerscheinung im Fagott-Orgelverlag Friedrichshafen: CD Nr. F-3911-8. Booklet in englischer und deutscher Sprache mit ausführlichem Begleittext zu den Komponisten und ihren Werken sowie zu den Vorbildern und zur Entstehung des Klangbildes der Aufnahmen.
Meine künstlerisch-wissenschaftliche Arbeit zur Rekonstruktion historischer Interpretation, die 2015 mit Bachs Passacaglia für Orgel BWV 582 begann (Download Text und Musik auf dieser Homepage), wurde durch Aufnahmen im Dezember 2016 mit folgenden Werken weitergeführt: Pierre du Mage (1676-1751): Livre d’orgue (1708) alle 8 Stücke - César Franck (1822-1890): Choral a-Moll (1890) - Marcel Dupré (1886-1971): Symphonie-Passion III: „Crucifixion“ (1923/24) - Olivier Messiaen (1908-1992): Le Banquet Céleste (1926).
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Die Rekonstruktion historischer Interpretation berücksichtigt bei den Aufnahmen Entstehungshintergründe, Registrierungsangaben in den Notenausgaben, soweit erreichbar verschiedene Editionen des Werkes, alte Tonaufnahmen, Interpretationsüberlieferung aus Unterricht und Oral History, Orgeltypus und Orgelbau-Geschichte sowie Kenntnisse der Raumakustik, für die die Werke konzipiert wurden. All diese Aspekte tragen dazu bei, dass die Werke entsprechend der Intention der Komponisten ihre spezifische Aura und ein erhöhtes Maß an Authentizität entfalten, die zum Hörerlebnis beitragen.
Die Rekonstruktion des vermutlich originalen Klangbildes ist nur mit den Möglichkeiten moderner Sampling- und Raumsimulation-Technik im Orgelbau realisierbar – Arbeitsmöglichkeiten, wie sie meine Hausorgel Johannus Rembrandt 350 besitzt: Baujahr 2013, III/P, 4 Kathedralorgeln (romantisch, symphonisch, barock, historisch) x 64 Register (im Computer intonierbar) x 3 Intonationen = 768 Register, Schwellwerk, Crescendo (programmierbar), Spieltisch umschaltbar: a) französisch: I Hauptwerk II Positiv III Schwellwerk b) barock: I Rückpositiv II Hauptwerk III Schwellwerk, 600 Speicherplätze, alle Stimmungen, 14 originale Raumakustiken mit unterschiedlichen Hall-Längen von 2,5-8 Sekunden und Wahl der Hörposition (am Spieltisch, vor der Orgel, im Raum-Mitte, im Altarraum) in Wiedergabe 10.1, voll MIDI-fähig.
Die CD ist erhältlich über www.fagott-shop.de/contents/de/p834_Produkt_627.html
2017 Ist der Inklusion-Gedanke selbst zur Kopf-Barriere geworden?
1972-78 war ich im Fachgebiet „Musik in der Sonderpädagogik“ an der damaligen Pädagogischen Hochschule Ruhr Dortmund, Abteilung für Heilpädagogik in der Lehrerausbildung für Sonderschulen tätig. Viele Themen und Ansätze, die jetzt die Inklusion-Diskussion prägen, wurden auch damals in Dortmund diskutiert und erforscht. Bei der heutigen öffentlichen Inklusion-Diskussion sehe ich mit Sorge, dass Ideologie und Euphorie die Diskussion überlagern und dass der große Wissens- und Erfahrungsschatz, den wir in Deutschland aus langjähriger Forschung zu dieser Thematik haben, offenbar nicht mehr bekannt ist oder nur wenig Rezeption in der Diskussion findet.
Neben kritischen Anmerkungen zur Diskussion will mein Beitrag vor allem über Ansätze, Methoden und Verfahren berichten und konkrete Vorschläge zu Lösungsmöglichkeiten aufzeigen.
Inhalt: Gedanken eines Zeitungslesers (Beobachtungen im Alltag) — Ein neues Forschungsgebiet (Pädagogik der Behinderten, Synopse des Deutschen Bildungsrates) — Kompetenz in Sonderschulen (Integrativer Ansatz) — Behinderung genau betrachtet (Fachdidaktiken und Sekundärfolgen) — Den Nächsten annehmen: „Anders sein“ verstehen (Sozialisationsprozesse, Wahrnehmung der Umwelt, Sekundärfolgen, Rehabilitation) — Das rehabilitative Potenzial der Musik nutzen (Musik in der Sonderpädagogik, Musiktherapie, Interdisziplinarität, Musikalität) — Verstehen: Die Arbeit mit Bedingungsketten (Beispiele „Angst“, „Aggression/Vandalismus“) — Praxisbeispiele und Beobachtungen („Ein Schuh und seine Folgen“, „Die richtige Instrumentenwahl“, „Toleranztraining“, Modellversuch „Instrumentalspiel mit Behinderten und von Behinderung Bedrohten – Kooperation zwischen Musikschule und Schule“) — Inklusion (Begriffsklärung) — Inklusion: mit Kompetenz und Qualität — Eine praktikable mittelfristige Lösung.
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2015 Johann Sebastian Bach: Passacaglia c-Moll für Orgel BWV 582 - ein Beitrag zur Klärung der Registerwahl
Wie soll man Bachs monumentale Passacaglia registrieren - pro Organo pleno entsprechend dem Kopf-Eintrag einer alten Abschrift oder mit Anwendung von Erkenntnissen über die Struktur der Passacaglia und über Bachs strukturverdeutlichende Instrumentationspraxis in seinen Orchesterkonzerten? Der Beitrag will die mündlich überlieferte Registrierungspraxis an den großen Silbermann-Orgeln Sachsens dokumentieren und dies klingend demonstrieren.
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2015 Musikentwicklungsplan für Niedersachsen
Der Landesmusikrat Niedersachsen e. V., der Dachverband der niedersächsischen Musikkultur, legte 2015 der Landesregierung und dem Landtag seinen neuen Musikentwicklungsplan (MEP) vor, den die Mitgliederversammlung einstimmig verabschiedet hatte. Über ein Jahr hatte ein Redaktionsteam, bestehend aus Johannes Münter, Prof. Dr. Karl-Jürgen Kemmelmeyer, Präsident Prof. Dr. Franz Riemer und Generalsekretär Hannes Piening, mit Unterstützung der Mitgliedsverbände des Landesmusikrats die Musikförderung und das Musikleben Niedersachsens analysiert. Der Musikentwicklungsplan präsentiert die Ergebnisse in prägnanten Situationsdarstellungen und zugehörigen Empfehlungen für die niedersächsische Kulturpolitik – eine gute Basis für die Fortführung des konstruktiven Dialogs zwischen Zivilgesellschaft und Landespolitik.
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2014 Festschrift anlässlich des 110. Geburtstages von Prof. Hans-Martin Theopold (1904-2000)
Am 22. April 2014 würdigten dankbare ehemalige Studierende und Kollegen der Hochschule für Musik Detmold das Wirken Hans-Martin Theopolds als Professor für Klavier mit einer Feierstunde in der Lippischen Landesbibliothek und einem Konzert in der Erlöserkirche am Markt. Margot Theopold und Dr. Wolf-Dieter Seiffert vom Henle-Verlag übergaben der Lippischen Landesbibliothek Briefwechsel und Notendokumente mit Fingersatzeinzeichnungen von Hans-Martin Theopold - der Henle-Verlag hatte viele seiner Klavier-Neuausgaben durch Hans-Martin Theopold mit Fingersätzen versehen lassen. Renate Behrens, Rudolf Innig und Thomas Rothert gestalteten das Konzert in der Marktkirche, bei dem Prof. Dr. Karl-Jürgen Kemmelmeyer den Festvortrag „Hans-Martin Theopold als Lehrer“ hielt.
Die Festschrift (35 Seiten) mit Beiträgen von Joachim Eberhardt, Alexander Wagner, Wolf-Dieter Seiffert, Burkhard Krebber, Renate Behrens, Karl-Jürgen Kemmelmeyer, Thomas Rothert und Rudolf Innig sowie Dokumenten und Bildern ist erhältlich über rudolf.innig@t-online.de (http://www.rudolf-innig.de)
2013 Geschichte der Musikpädagogik 1945-1993 – aus der Sicht eines Zeitgenossen
Die Anregung zu dieser Forschungsarbeit gab der Dekan der Musikfakultät der Perm State Pedagogical University, Prof. Dr. Vladimir Adishchev, Chairman des Academic Council on History of Music Education in Russia. Im Dezember 2011 hielt Prof. Dr. Kemmelmeyer im Rahmen des Wissenschafts- und Kulturaustauschs des Deutsch-Russischen Abkommens und auf Einladung des Kulturministers der Region Perm dort Vorträge und gab Seminare an der Staatlichen Pädagogischen Universität Perm. Bilaterale Gespräche dort machten deutlich, dass man viel zu wenig wechselseitig über die Musikpädagogik beider Länder wusste. Von russischer Seite wünschte man sich eine zusammenfassende Darstellung der Entwicklung und Diskurse der Musikpädagogik in Deutschland. Prof. Dr. Adishchev lud daraufhin Prof. Dr. Kemmelmeyer zum Vortrag mit dieser Thematik auf der Third Session of the Academic Council on History of Music Education (17.-20.10.2012, Yaroslav the Wise State University of Novgorod/Russia) ein. Der Einladung konnte jedoch nicht Folge geleistet werden, da zeitgleich die Vollversammlung des Deutschen Musikrats 2012 in Berlin stattfand. Ein Extrakt des Aufsatzes (Übersetzung in die russische Sprache durch Natalia Dahl, Moskau) wurde im Kongressbericht Seiten 206-209 veröffentlicht.

Karl-Jürgen Kemmelmeyer: Zur Entstehung des Instituts für Musikpädagogische Forschung (ifmpf) in Hannover. Ein Rückblick auf Stationen und Argumentationslinien in der Geschichte des Faches Musikpädagogik und der musikpädagogischen Forschung in Deutschland nach 1945 bis zur Gründung des Instituts 1993. 37 Seiten. Inhalt: 1945 – die Chance zum Neubeginn / Typisch deutsch: Föderalismus, Vereine, Liberalismus / Pluralismus kennzeichnet die musikpädagogische Diskussion / Exkurs: Das preußische Berlin spielt eine wichtige Rolle / Reaktion auf Defizite: Musikpädagogische Konzeptionen nach 1945 / Zur musikpädagogischen Forschung in Deutschland vor der Institutsgründung / Gründung und Ziele des Instituts für Musikpädagogische Forschung Hannover / Literatur, Quellen und Anmerkungen.

Der vollständige Vortrag ist als Download bereitgestellt: Download (PDF, 204 Kb)
2012 „Im Geiste Luthers – Anmerkungen zu Michael Praetorius“.
Vortrag von Prof. Dr. Karl-Jürgen Kemmelmeyer auf der Werkwoche des Verbandes Evangelischer Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker in Bayern e. V. in Pappenheim am 6. Februar 2012. 25 Seiten. Inhalt: Luther, der Medienstar / Deutsche Psalmen für das Volk / Michael Praetorius’ kirchenmusikalisches Ziel / Zur Rezeption von Michael Praetorius / Querverbindungen / Meister des Kantionalsatzes / Herzog Heinrich Julius & Michael Praetorius / Praetorius als Organist / Der Hofkapellmeister / Das Werk: Syntagma musicum, Terpsichore, Musae Sioniae, Polyhymnia / Exegese mit den modernsten Mitteln der Kompositions- und Aufführungspraxis: Beispiel: „Wachet auf ruft uns die Stimme“ (Polyhymnia Nr. XXI)


Der Vortrag ist als Download bereitgestellt unter: Luther Praetorius Vortrag (PDF, 8,5 MB)
2012 Musikalische Bildung – aktuelle Stellungnahmen der Konferenz der Landesmusikräte und des Deutschen Musikrats
Zentrales Thema des Jahres 2012 war die Musikalische Bildung: Auf Initiative und Federführung der Konferenz der Landesmusikräte entstand in Zusammenarbeit mit dem Bundesfachausschuss Musikalische Bildung des Deutschen Musikrats - erstmals in seiner Geschichte - eine bundesweite Bestandsaufnahme der Situation der musikalischen Bildung in Deutschland mit länderspezifischen Facetten. Die analytische Zusammenfassung (Kap. 1 und 2) vertraute die Konferenz der Landesmusikräte Prof. Dr. Karl-Jürgen Kemmelmeyer an. Das Grundsatzpapier wurde von den Mitgliedsverbänden des Deutschen Musikrats einstimmig angenommen und dem Präsidenten der Kultusministerkonferenz, Senator Ties Rabe, am 6. November 2012 überreicht. Es wird Grundlage für weitere musikpolitische Gespräche und Aktionen in 2013 sein.

Download des Grundsatzpapiers „Musikalische Bildung in Deutschland – ein Thema in 16 Variationen“:
www.musikrat.de/fileadmin/Musikpolitik/Musikalische_Bildung/DMR_Grundsatzpapier_Musikalische_Bildung_2012_Web.pdf
2012 Spielpläne Musik – mit dem neuen Oberstufenband komplett
Mit dem Ende 2011 erschienen Oberstufenband „Spielpläne- Wissen und Wege“ (Schülerbuch 432 Seiten, 10.-13. Klasse, 6 CDs; Klett 175000) wurde das Unterrichtswerk Spielpläne nun bis zum Abitur in Musik ausgebaut. Die Konzeption verbindet für das Selbststudium der Schülerinnen und Schüler in didaktisch neuartiger Weise ein Musikkompendium (Geschichte der Musik) mit Kursen zur Abiturvorbereitung (Analyse und Interpretation von Musik) und bietet dazu eine umfangreiche Werksammlung auf 6 CDs. Verbindungen zum Internet mit besonderen Zusatzmaterialien des Klett-Verlages gehören ebenso dazu wie auch die ab 2013 bestehende Möglichkeit, das Schulbuch als digitales Buch zu nutzen. Mit der Vorlage des Oberstufenbandes beendeten Prof. Dr. Rudolf Nykrin (Salzburg) und Prof. Dr. Karl-Jürgen Kemmelmeyer (Hannover) 2012 ihre Herausgebertätigkeit des Unterrichtswerks Spielpläne – eine Tätigkeit, die sie gemeinsam seit 1984 für alle Ausgaben und Materialien der Spielpläne ausübten. Sie werden weiterhin beratend für das Spielpläne-Team im Klett-Verlag tätig sein.

Mehr Informationen unter:
http://www.klett.de/produkt/isbn/978-3-12-175000-9

Dokumentation des gesamten Unterrichtswerkes Spielpläne:
www.prof-kemmelmeyer.de/publikationen/content01.php
2012 Bläserklassenarbeit aus Schüler- und Lehrersicht – erste Evaluation
Im Rahmen des Aktionsprogramms „Hauptsache: Musik“ des Landesmusikrats Niedersachsen wurde auch vom Kultusministerium der Aufbau der Bläserklassen an Schulen in Niedersachsen gefördert. 1996 entstand die erste niedersächsische Bläserklasse an einer Schule in Hemmingen durch Hans Walter, bis heute folgten mehr als 500 Bläserklassengründungen in Niedersachsen, wodurch inzwischen mehr als 20 Tsd. Schülerinnen und Schüler zwei Jahre lang ein Instrument lernen konnten. Zum Lernen bilden die Klassen 5 und 6 für zwei Jahre ein Blasorchester mit Schlagzeug. Der Unterricht wird von der örtlichen Musikschule mit unterstützt. Nach diesem Vorbild erfolgten auch die Gründungen von Streicher, Perkussion- und Chorklassen in Niedersachsen. Alle zwei Jahre treffen sich die Bläserklassen zum Bläserklassentag in einer niedersächsischen Stadt, um dort Musik zu machen und gemeinsam ein XXL-Abschlusskonzert zu geben.
Nun wurde die erste empirische Studie zur Bläserklassenarbeit von einem Forschungsteam der Universität Osnabrück veröffentlicht:
Franziska Bernholt, Claudia Kayser-Kadereit, Alexander Neubauer, Rüdiger Quast: Bläserklassenarbeit aus Schüler- und Lehrersicht. Eine Studie anlässlich der Niedersächsischen Bläserklassentage 2006-2010 unter historischen, gegenwärtigen und zukunftsorientierten Aspekten (mit einem Vorwort von Karl-Jürgen Kemmelmeyer und Claudia Kayser-Kadereit). Aachen 2012: Shaker-Verlag (ISBN 978-3-8440-0839-5).

Mehr Informationen zur Arbeit mit Bläserklassen:
www.hauptsachemusik.nibis.de/themenportal/content06/klmu_blaeserklassen.php
27.01.2008 "Das Musikleben fördern – Musik vermitteln. Freundesgabe zum 65. Geburtstag". Es hat mich tief bewegt und sehr gefreut, dass die Kolleginnen und Kollegen und die Studierenden der Hochschule für Musik, Theater und Medien mir heimlich eine große Geburtstagsfeier im ehemaligen Ballettsaal am Emmichplatz vorbereitet und ausgerichtet haben. Viele Kolleginnen und Kollegen der Musikpädagogik in Deutschland, ehemalige Doktoranden und Mitglieder des Präsidiums des Landesmusikrates hatten die Reise nicht gescheut, um mit mir zu feiern. Grußworte sprachen Prof. Dr. Franz Riemer (mein Nachfolger als Direktor des ifmpf), Präsident Dr. Rolf-B. Klieme (HMTMH), Aloys Grba (Vizepräsident des Landesmusikrates Niedersachsen) und Prof. Dr. Hans Bäßler (Vizepräsident des Deutschen Musikrats). Ein besonderes musikalisches Geschenk in Erinnerung an meinen Einsatz und meine Verbundenheit zum Jazz-Rock-Pop-Studiengang der HMTMH brachten Ulrike Adler (Gesang) mit Dr. Günter Adler (Klavier), eine musikalische Laudatio in Song-Form Michael Zalejski und – wie es sich gehört und weil ich es mag – „heavy“ die FüBA-Combo mit Sonja Telheder (voc), Julius Martinek (p), Dominik Lamby (b), Felix Roscher & Julius Martinek (git), Sebastian Scholz (sax), Christian Hoffmeister (tp), Georg Weisbrodt (tb), Nicolai Petersen (dr), Dominique Mayr (perc).

Eine besondere und unerwartete Überraschung war die Überreichung der von Prof. Dr. Andreas Lehmann-Wermser (Bremen) und Dr. Günter Adler (Hannover) herausgegebenen, 239 Seiten starken und mit einer CD versehenen Freundesgabe, in denen ich gewichtige wissenschaftliche Original-Beiträge zur Musikpädagogik und zur Musikpolitik lesen konnte. Damit diese kostbaren Beiträge weitere Verbreitung finden, teile ich hier das vollständige Inhaltsverzeichnis mit:

Andreas Lehmann-Wermser / Günter Adler (Hrsg.): Das Musikleben fördern – Musik vermitteln. Freundesgabe zum 65. Geburtstag von Karl-Jürgen Kemmelmeyer (ifmpf-Monographie Nr. 18). Hannover 2008: Institut für Musikpädagogische Forschung - Inhalt: Vorwort von Franz Riemer / Grußworte von Christian Wulff, Richard Jakoby und Eberhard Schmidt / Das Musikleben fördern: Manfred Sauga-Janicki: 5 Jahre HAUPTSACHE:MUSIK Niedersachsen. Landesweites Kooperationsprojekt zur Aktivierung im schulischen Musikunterricht Niedersachsens – Hans Bäßler: Musiklehrerausbildung vor dem Hintergrund von Bachelor- und Masterstrukturen / Musik vermitteln: Johannes Herwig: Der (un)bekannte Saint-Saëns aus musikpädagogischer Sicht – Peter Becker: Zwischen Haben und Sein: Mit Erich Fromm im Labyrinth der Musikpädagogik – Günter Adler: Das C-Dur-Präludium (WK1) von J. S. Bach im digitalen Tonstudio. Elektroakustische Interpretation als Medium für die Vermittlung von Musik / Den Umgang mit Musik erforschen: Klaus-Ernst Behne: Musik, Toleranz und Allesfresser – Andreas Lehmann-Wermser: Was Kinder von Musik wissen sollten… Von musikalischen Schulleistungen, Bildungsstandards und von der Kunst – Kai Martin: „Wir weilen bei der Betrachtung des Schönen…“ Musikalische Bildung und die Praxis der Kontemplation – Reinhard Kopiez & Eckart Altenmüller: Der Prozess der Improvisation: Ein Interview mit dem Gitarristen Thomas Brendgens-Mönkemeyer – Martin Weber: Abschied von der Handlungsorientierung? Historische und bildungspolitische Aspekte des aktuellen musikpädagogischen Mainstream – Franz Riemer: (Weitere) Gedanken zur vergangenen und (vor allem) zukünftigen Entwicklung der musikpädagogischen Forschung

Hier auf meiner Homepage möchte ich allen danken, die so viel Zeit und Arbeit dazu verwendet haben, um mir zum 65. Geburtstag eine große Freude zu bereiten … und weil mein Dank immer aktuell bleibt, wird dies auch immer unter „Aktuell“ auf meiner Homepage stehen bleiben!
Vorträge zur Musikkultur und Musikpolitik 2007-2013
28.6.2013 „Wolfgang Schröfel – 25 Jahre Präsident des Niedersächsischen Chorverbandes“, - Laudatio mit Rückblick auf die Entwicklung und Situation des Niedersächsischen Chorverbandes.
Der vollständige Vortrag ist als Download bereitgestellt unter:
http://www.ndschorverband.de/images/artikel/Laudatio_Kemmelmeyer.pdf
12.12.2012 „Der Künstler und die ihn begleitenden Musikberufe“. - Einführungsvortrag anlässlich der Tagung der Arbeitsgruppe „Musik in Beruf, Medien und Wirtschaft“ des Landesmusikrats Nordrhein-Westfalen im Funkhaus des Westdeutschen Rundfunks Köln [Unveröffentlicht]
18.10.2012 „Zur Entstehung des Instituts für Musikpädagogische Forschung (ifmpf) in Hannover. Ein Rückblick auf Stationen und Argumentationslinien in der Geschichte des Faches Musikpädagogik und der musikpädagogischen Forschung in Deutschland nach 1945 bis zur Gründung des Instituts 1993“.
Vortrag zur Veröffentlichung im Kongressbericht der Third Session of the Academic Council on History of Music Education, 17.-20. Oktober 2012, Yaroslav The Wise State University of Novgorod/Russia - Inhalt: 1945 – die Chance zum Neubeginn / Typisch deutsch: Föderalismus, Vereine, Liberalismus / Pluralismus kennzeichnet die musikpädagogische Diskussion / Exkurs: Das preußische Berlin spielt eine wichtige Rolle / Reaktion auf Defizite: Musikpädagogische Konzeptionen nach 1945 / Zur musikpädagogischen Forschung in Deutschland vor der Institutsgründung / Gründung und Ziele des Instituts für Musikpädagogische Forschung Hannover / Literatur, Quellen und Anmerkungen

Der vollständige Vortrag ist als Download bereitgestellt: Download (PDF, 204 Kb)
06.02.2012 „Im Geiste Luthers – Anmerkungen zu Michael Praetorius“. - Vortrag auf der Werkwoche des Verbandes Evangelischer Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker in Bayern e. V. in Pappenheim. - Inhalt: Luther, der Medienstar / Deutsche Psalmen für das Volk / Michael Praetorius’ kirchenmusikalisches Ziel / Zur Rezeption von Michael Praetorius / Querverbindungen / Meister des Kantionalsatzes / Herzog Heinrich Julius & Michael Praetorius / Praetorius als Organist / Der Hofkapellmeister / Das Werk: Syntagma musicum, Terpsichore, Musae Sioniae, Polyhymnia / Exegese mit den modernsten Mitteln der Kompositions- und Aufführungspraxis: Beispiel: „Wachet auf ruft uns die Stimme“ (Polyhymnia Nr. XXI).

Der Vortrag ist als Download bereitgestellt unter: Luther Praetorius Vortrag (PDF, 8,5 MB)
29.11.2011 „Zukunft der Musikberufe am Beispiel Deutschland“. Bericht über Ergebnisse von Forschungen und über zwei Expertenkongresse in Deutschland“ - Vortrag vor der Dozentenvollversammlung der Musikfakultät der Perm Pedagogical State University PPSU in Perm/Russland
28.11.2011 „Zukunft der Musikberufe am Beispiel Deutschland“. Bericht über Ergebnisse von Forschungen und über zwei Expertenkongresse in Deutschland“ - Vortrag auf dem Musikpädagogischen Kongress 28.-29.11.2011 der Region Perm in der Orgelhalle Perm/Russland. Inhalt: Einleitung / Wer befasst sich mit der Zukunft der Musikberufe? / Entwicklungslinien der Musikberufe / Gliederung der Musikberufe / Wer verdient durch die Existenz von Musik? / Zahlen aus Deutschland / Künstlerische Berufe / Musikpädagogische Berufe / Berufsausbildung an der HMTMH / Das Vier-Säulen-Modell in allen Musikstudiengängen an der HMTMH / Studienbereiche in der Schulmusikausbildung / Begabtenförderung / Hauptsache: Musik in Niedersachsen / Ausblick.

Der Vortrag ist als Download bereitgestellt unter: Zukunft der Musikberufe Perm 2011 (PDF, 600 KB)
27.11.2011 „Musikkultur für Niedersachsen. Der Landesmusikrat Niedersachsen e. V. und seine gemeinnützige Landesmusikakademie Niedersachsen GmbH“. – Vortrag im Kulturministerium der Region Perm in Perm/Russland in Anwesenheit des Kulturministers und der leitenden Persönlichkeiten der Kulturinstitutionen der Region Perm. – Inhalt: Zahlen zur Musikkultur in Niedersachsen und zum Landesmusikrat Niedersachsen / Aufgaben des Landesmusikrats Niedersachsen / Rechtliche Zusammenhänge der staatlichen Förderung und Finanzierung der Musikkultur / Ehrenamtliche Selbstorganisation in der Musikkultur: Gremien des Landesmusikrats / Musikland Niedersachsen – ein vernetztes System / Struktur der Bildungsmaßnahmen / Begabtenförderung / Musikkulturelle Kontakte zu den Partnerregionen Niedersachsens / Hauptsache: Musik als frühe Breitenförderung / Kontaktstellen Musik als Förderung regionaler Vernetzung in der Musikkultur / Rock- und Pop-Förderung / Forschung / Aufgaben der Landesmusikakademie Niedersachsen als Bildungszentrum [Unveröffentlicht]
29.10.2011 „Rückblick für die Zukunft – Der Landesmusikrat Niedersachsen 1990-2011“. - Vortrag auf der Mitgliederversammlung des Landesmusikrats Niedersachsen e. V. in der Landesmusikakademie Niedersachsen in Wolfenbüttel. - Inhalt: u. a. Rückblick auf die Geschichte des Landesmusikrats / Ständige Bildungsmaßnahmen / Was wurde erreicht, was ist noch zu tun / Hauptsache: Musik / Kontaktstellen Musik / Rock- und Popförderung / Begabtenförderung und Berufsvorbereitung / Forschung / Auslandskontakte / Interkultur / Neustrukturierung in zwei Organisationsformen / Finanzen / Überlegungen zur Gesamtstruktur der Bildungspolitik.

Der Vortrag (zwei pdf-Dateien) ist zugänglich unter: http://www.landesmusikrat-niedersachsen.de/index.php/downloads
24.01.2011 „Laudatio für Canto elementar“. - Vortrag anlässlich der Verleihung des Gunter und Juliane Ribke-Preises an Canto elementar im Living-Home-Atrium Hamburg

Der Vortrag ist zugänglich unter: http://www.cantoelementar.de/tl_files/pdfs/Ribke-Preis/laudatio.pdf
05.06.2009 „Altersdifferenzierung und demografischer Wandel. Bericht über die hochschulübergreifende Projektinitiative ExplorAging. Erste Schlussfolgerungen für die Musikkultur“ - Leitvortrag anlässlich des 2. Expertenkongresses „Zukunft der Musikberufe“ in der Musikakademie Rheinsberg. Inhalt: Fragen zur Dimension des soziokulturellen Wandel und Forschungsfelder / Das Projekt ExplorAging / Identitätsarbeit mit Musik / Musikkultur / Altersdifferenzierte Gesellschaft – das neue Thema in der Musikkultur / Auftraggeber / Altenpflege – Fragen / Vermittler / Musikschulen und freie Instrumentalpädagogik / Musikvereine / Künstler / Publikum / Relevante offene Problemstellungen.

Der Vortrag ist als Download bereitgestellt unter: Demografischer Wandel Musikkultur (PDF, 1,5 MB)
08.01.2009 „Musik und Verantwortung. Perspektiven der Musikpolitik in Deutschland“. - Einführungsvortrag anlässlich der gleichnamigen Tagung der Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel in Kooperation mit dem Deutschen Musikrat und seinem Bundesfachausschuss „Musik und Gesellschaft“. [Veröffentlicht in K. Ermert, C. Höppner, K.-J. Kemmelmeyer, M. Lüdke (Hg.): Musik und Verantwortung. Perspektiven der Musikpolitik in Deutschland (Wolfenbütteler Akademie-Texte Bd. 41). Wolfenbüttel 2009: Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel]
09.03.2007 „Zukunft der Musikberufe – ein aktuelles Thema?“ - Leitvortrag anlässlich des 1. Expertenkongresses „Zukunft der Musikberufe“ in der Musikakademie Rheinsberg. – Inhalt: Die Angst vor dem Wandel / Musikberufe – vielfältig und unterschätzt / Vorurteile und statistische Wahrheiten / Was soll ein Expertenkongress leisten? [Veröffentlicht in K.-J. Kemmelmeyer (Hg.): Zukunft der Musikberufe. Dokumentation und Auswertung des Expertenkongresses Rheinsberg 9.-11. März 2007. Mit einer ergänzenden Materialsammlung (ifmpf-Forschungsbericht 23). Hannover 2009: Institut für Musikpädagogische Forschung. S. 53-59]



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